Lernen heißt BE-greifen 


 

In Anlehnung an die Montessoripädagogik haben wir uns für die "andere Form des Lernens" entschieden. Lernen geht dabei immer von einer sinnlich wahrnehmbaren Basis aus, d.h. die Kinder sollen alles "begreifen" können (Tasten, Riechen, Schmecken, Sehen). 

 

Wir machen den Kindern Angebote und liefern Anregungen für ihre Beschäftigung. Wir bieten ihnen die entsprechende Umgebung und die Materialien. Wir unterstützen sie bei Experimenten und zeigen ihnen neue Möglichkeiten, mit verschiedenen Materialien umzugehen. 

 

 

Regeln und Ordnung


 

Jedes Kind hat ein Bedürfnis nach Ordnung, um sich im Chaos angehäufter Eindrücke orientieren zu können. Mit Hilfe dieser Ordnung beginnt das Kind, seine Welt zu strukturieren, Verantwortung in der Gruppe zu übernehmen.

 

Ebenso brauchen Kinder Regeln: Sie ermöglichen das Zusammenleben und regeln den Umgang miteinander sowie mit den verwendeten Dingen. Die Rolle der Betreuer ist es, für die Einhaltung der Regeln zu sorgen. 

 

Das Verhältnis zwischen Erwachsenen und Kindern in der Gruppe wird nicht durch Autorität bestimmt, sondern durch Auseinandersetzung, Diskussion und Erfahrung. Die kleinen Gruppen ermöglichen es den Kindern, viel Verantwortung für ihr Tun in der Gruppe zu übernehmen.